(djd/nl). Was wackelt denn da? Ein leidiges Thema für die Träger von Zahnprothesen: Die "Dritten" sitzen irgendwann nicht mehr richtig, unter die instabile Prothese können Essensreste gelangen, eine äußerst unangenehme Geschichte. Der Grund: Im Laufe der Jahre verliert der Kieferknochen an Volumen. Dadurch entsteht ein Hohlraum zwischen Zahnfleisch und Prothesenbasis. Vorübergehend helfen jetzt vielleicht noch Haftpulver und Haftpasten.
Schließlich ist es aber der Zahnarzt, der den entstandenen Hohlraum mit neuem Material unterfüttern muss. Diesen Gang zum Dentisten kann man sich in vielen Fällen künftig sparen, denn was bisher nur vom Zahnarzt verwendet wurde, ist nun auch dem Patienten direkt zugänglich. Mit "Dinabase7" (www.dinabase7.com) ist nämlich ein neuartiges Unterfütterungsmaterial in Apotheken erhältlich, das Betroffene ohne fremde Hilfe anwenden können - und das einem für mindestens eine ganze Woche Ruhe schenkt.
Denn so lange verschafft das neue Material den Dritten ohne weiteren Aufwand einen sicheren Halt im Mund. Danach kann es bequem vom Patienten selbst ausgetauscht werden. "Dinabase7" haftet sehr gut am Prothesenkunststoff und garantiert dank hoher Stabilität und Haltbarkeit einen festen und lückenlosen Sitz der Dritten. Das neue Material nimmt die Körpertemperatur an und schafft eine stets weiche Basis zwischen Zahnprothese und Zahnfleisch.
